Zurück im Bluesrock-Quartett mit neuer Band!
Seit über zwei Jahrzehnten steht Henrik Freischlader für authentischen Bluesrock mit Seele, Tiefe und handwerklicher Klasse. Als Gitarrist, Sänger, Songwriter und Produzent hat er sich mit seinem unverwechselbaren Ton und seiner emotionalen Ausdruckskraft weit über die Landesgrenzen hinaus einen Namen erspielt.
2026 markiert einen Neubeginn: Mit einer neu formierten Band arbeitet Henrik Freischlader aktuell an seinem kommenden Studioalbum PRECIOUS TIME – dem ersten Studio-Longplayer seit 2022. Mit Leon Mucke (Drums), Gregor Sonnenberg (Bass) und Dave Warmerdam (Keys) entsteht eine frische, zugleich hochmusikalische Einheit, die Blues-Rock mit Soul, Groove und atmosphärischer Tiefe verbindet.
Auf der Precious Time Tour 2026 wird diese Konstellation zum ersten Mal gemeinsam live auf der Bühne stehen. Das Publikum darf sich auf eine neue musikalische Dynamik freuen – organisch, kraftvoll und mit viel Raum für Interaktion und Improvisation.
Besetzung:
Henrik Freischlader – Gesang & Gitarre
Dave Warmerdam – Hammond Orgel & Keyboards
Gregor Sonnenberg – Bass
Leon Mucke – Schlagzeug
Concert in your area for Funk & Soul, Folk & Blues, Rock, and Jazz.
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Einfach umwerfend dieser Musiker. Da stellt sich schnell die Frage:
Who the f... is Joe Bonamassa?
Nein im Ernst - sehr virtuos im eigenen Gitarrenspiel, eine fulminate 7-köpfige Band im Hintergrund und noch dazu sympathische, witzige Ansagen gepaart mit einem Schuß philosophscher Betrachtungen - das alles ist die Henrik Freischlader Band (wie uns auch das von Henrik mit Stolz präsentierte, innenbeleuchtete Band-Namens-Schild verriet). Alle Bandmitglieder erhielten genug Freiraum uns sich auch jeder mit einigen Soli und/oder Gesangseinlagen glänzend zu präsentieren. Sehr gelungene Mischung, wenn auch für meinen Geschmack der eine oder andere Cover-Song zu viel im Programm war - das hat Freischlader bei seinem unerschöpflichen Reservoir an eigenen Songs eigentlich gar nicht nötig.
Absoluter Höhepunkt war für mich die Zugabe mit "Desert Love", dermaßen intensiv gespielt, dass sich bei mir sofort eine Gänsehaut einstellte und einem befreundeten Gitaristen, der mit mir im Colos-Saal in Aschaffenburg war, tatsächlich ein paar Tränen liefen.
Ein Konzert, dass immer noch nachwirkt. Einfach große Klasse!